GESCHICHTSWERKSTATT

 

Geschichtswerkstatt

Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen

Di l 10-17 Uhr l 2.OG 

Do l 14-17 Uhr l 2.OG

markertm@honigfabrik.de  |  www.geschichtswerkstatt-wilhelmsburg.de

Die Geschichtswerkstatt besteht seit 1990 in der 1906 erbauten, denkmalwürdigen HONIGFABRIK. Die vielfältigen Materialien des Archivs stehen für jeden offen:

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Neuerscheinung: Wilhelmsburger Straßen

Ein Archiv zu öffentlichem Leben und Geschichte der Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel Herausgegeben von der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen Was erzählen Straßennamen? Jugendstilgiebel, stuckverzierte Fassaden, in den Eingängen farbige Kacheln mit maritimen Motiven: Das ist die Fährstraße im Wilhelmsburger Nordwesten - plötzlich durchschnitten von einem Deich. Wie kam das? Geschichte liegt auf der Straße! Man muss sie nur aufheben. Auf den Elbinseln Wilhelmsburg und der Veddel sind es ungeheuer viele Geschichten. Das unterscheidet sie von fast allen Hamburger Stadtteilen.

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Literarische Hafenfahrt ‚Ebbe & Flut‘ l
Der Hafen von oben und unten

24. Februar 2019 l 18 Uhr

 

Treffpunkt: Anleger ‚Vorsetzen’,

Kosten: 22 €, (15 € für Arbeitslose, Schüler u. Studenten)

 

Entlang der Hafenkante gibt es Hamburger Geschichten von oben und unten. Texte von Seeleuten und Reederinnen, Gewinn und Verlust, Zoll und Schmuggel, Luxus und Armut. Das alles gemixt mit einer Prise Lyrik, während unsere Barkasse erst durch die Speicherstadt, dann Richtung Nordsee fährt. Bei Altona unterm Balkon stoppen wir weise die literarische Reise, machen’ s Ringelnatz’ Ameisen nach und tuckern ganz sutje zum Baumwall zurück.

 

Alle Fahrten lassen sich auch als exklusive Veranstaltungen buchen wie z.B. Betriebsfeiern, Geburtstage, Jubiläen etc.

 

Anmeldung erforderlich! Anmeldung und Kartenverkauf nur bei der Buchhandlung Seitenweise, Tel. 201 203, Hammer Steindamm 119, 20535 Hamburg. Abfahrt immer: Barkassen-Centrale Ehlers beim Anleger „Vorsetzen“, unten beim Feuerschiff direkt unterhalb der U-Bahn Baumwall. Die literarischen Hafenfahrten sind eine Kooperation der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen mit der Buchhandlung Seitenweise und der Hafengruppe Hamburg. Weitere Infos auch unter www.stromableser.com und bei der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg




Literarische Hafenfahrt Hafen ‚nachtseits‘

Geschichten vom Meer, von Menschen und Maschinen im Dunkeln, im Hafen

 

Freitag,16. November 2018, 18 Uhr

Treffpunkt: Anleger ‚Vorsetzen’,

Kosten: 22 €, (15 € für Arbeitslose, Schüler u. Studenten)

 

Hamburg schläft wenig. Der Hafen gar nicht. Maschinen brauchen keinen Schlaf. Und die Menschen? Unsichtbar. Scheinwerferlicht, unzählig, verdoppelt sich im Wasserspiegel. Mitten hinein fahren wir und lesen Geschichten vom Meer, von Menschen und Maschinen im Dunkeln, im Hafen, eben nachtseits ... Alle Fahrten lassen sich auch als exklusive Veranstaltungen buchen wie z.B. Betriebsfeiern, Geburtstage, Jubiläen etc. Anmeldung erforderlich!

 

Anmeldung und Kartenverkauf nur bei der Buchhandlung Seitenweise, Tel. 201 203, Hammer Steindamm 119, 20535 Hamburg. Abfahrt immer: Barkassen-Centrale Ehlers beim Anleger „Vorsetzen“, unten beim Feuerschiff direkt unterhalb der U-Bahn Baumwall. Die literarischen Hafenfahrten sind eine Kooperation der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg & Hafen mit der Buchhandlung Seitenweise und der Hafengruppe Hamburg.

Weitere Infos auch unter www.stromableser.com und bei der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg


nutzerkonzept

Das Veddel-Buch

Nachdem die Veddel im September 2018 kräftig gefeiert wurde, möchten wir die Geschichte dieses kleinen Stadtteils aus der Nähe erzählen und ein Buch herausgeben.

Seit 250 Jahren gehört die Elbinsel Veddel zu Hamburg. Was ist die Veddel für ein Ort? Ein Wohnort für etwa 4.600 Menschen, eingepfercht auf einer Fläche von 4,4 Quadratkilometern zwischen Bahngleisen, Autobahn, Industriegebiet und Hafen.

Auf der Veddel ging es – anders als in vielen bürgerlicheren Hamburger Stadtteilen - immer um die existentiellen Themen: Arbeit, Migration und Wohnverhältnisse. Immer war die Veddel eng mit dem Hafen verflochten. Und immer war der Hafen dabei Taktgeber, die Belange der Viertelbewohner wurden dem oft untergeordnet. Wäre die Veddel weiter besser bei den Dänen, deren Herrschaft mit dem Gottorfer Vertrag vor 250 Jahren 1768 endete, aufgehoben gewesen? Müßige Fragen.

In jedem Fall hat der Stadtteil ein neues Selbstbewusstsein entwickelt als Ort, an dem sich viel bewegt: Aktivitäten für ein besseres Miteinander und handfeste Projekte für bessere Infrastruktur, Bildung, gesundheitliche und soziale Versorgung.

Und dazu wollen wir mit diesem Buch herzlich gratulieren!