Unsere Bereiche haben unterschiedliche Farben. So kannst du dich leichter orientieren.

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WERKSTÄTTEN & ATELIERS

Hier findest du eine Übersicht zu den Werkstätten und den Künstlerateliers der Honigfabrik.

Du möchtest einen Überblick über alle aktuellen Veranstaltungen? Klicke hier!


Aktuelles

CORONA UPDATE

29.11.2021

 

Liebe Freunde der Honigfabrik, seit dieser Woche gilt im ganzen Haus 2G  - Senatsbeschluss. Das gilt für alle Bereiche und das Café Pause.

 

Ausgenommen sind Kinder und Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impften lassen können, für die gilt: Vorlage eines tagesaktuellen negativen Corona-Tests.

 

Für Veranstaltungen gilt 2G+, d.h. genesen oder geimpft mit tagesaktuellem negativem Corona-Test.


Werkstätten

Unsere Werkstätten findest du im Hof der Honigfabrik. Für mehr Informationen klicke einfach auf's jeweilige Bild.




Ateliers

Unsere Gemeinschaftsateliers findest du im Hof der Honigfabrik. Für Informationen zu den Künstlern, klicke einfach auf's jeweilige Bild. 

Benjamin Branzko

Gitarren- und Gesangsunterricht, 

improvisierte Musik

Carlos Andés Rico

Musik, Komposition

Fabien Bidaut

Technik, Architektur & Philosophie

Julien Fleurance

Fotografie, Video, Installation



Veranstaltungen

Jeden Donnerstag

Die neue Straße - Musikalische Interventionen im öffentlichen Raum

► Do I 06., 13., 20., 27. Februar I 19:30 - 21 Uhr I Musikatelier

 

Worum geht's?
Wir werden uns mit Themen aus Musiktheorie und -praxis 

sowie Stadtentwicklung auseinandersetzen. Die Teilnehmer sind eingeladen in aktiver (komponieren oder performen) oder passiver (Ideenaustausch) Form teilzunehmen.

 

An wen richtet sich unser Projekt? 

Dich interessiert das kulturelle Leben der Stadt, willst deine musikalischen Kenntnisse erweitern und möchtest verschiedene Möglichkeiten des künstlerischen Schaffens erkunden? Dann bist du bei uns genau richtig!

 

Es wird mit folgenden Themen gearbeitet:

- Musiktheorie

- Zusammenspiel

- Improvisation

- Arbeit mit Synthesizern

- Soundscape

 

Regelmäßige Anwesenheit ist willkommen.

Im Musikatelier sind Instrumente vorhanden, aber 

eigene Instrumente können auch mitgebracht werden.

 

Teilnahme gegen Spende

 

Kontakt: Carlos Andrés Rico I T 0176 5786 2544 I E carlosricoc@gmail.com




2014 besuchte Johanna Remy von TideTV die Honigfabrik. Ein toller Beitrag über die Menschen, die die HoFa auch immer noch zu dem machen, was sie heute ist:

 

Die Honigfabrik – auch einfach nur „HoFa“ genannt – ist schon lange gar keine Honigfabrik mehr. Seit den 70er Jahren fungiert sie als Jugend- und Kulturzentrum. Gelegen am Veringkanal in Hamburg-Wilhelmsburg bietet sie seit fast 40 Jahren Kultur für Jung und Alt. Jeder kann sich einbringen, jeder kann mitmachen. Zum Beispiel bei der Hockergymnastik mit anschließender Spätlese, was vielen Senioren im Stadtteil ein wichtiger Tagespunkt ist. Oder man geht zur KinderKultur, dort laufen aktuell die Proben zum Musical „Willytown – das sind wir.“ Oder man schaut bei Bedarf in einer der unzähligen offenen Werkstätten vorbei – sei es, um in der KFZ-Werkstatt das Auto für den TÜV fit zu machen, oder in der Holzwerkstatt einen Tisch zu bauen, oder in der Metallwerkstatt zu schweißen, oder, oder, oder. Die Vielfältigkeit der Honigfabrik kennt keine Grenzen. Ich war mehrere Tage vor Ort und habe die unterschiedlichsten Programmpunkte, Menschen und Veranstaltungen kennengelernt. Honigfabrik? Kulturfabrik!


Ein Beitrag von Johanna Remy. Veröffentlicht am 14.11.2014


Nutzerkonzepte

nutzerkonzept

WERKSTATT NUTZERKONZEPT


Wilhelmsburg ist traditionell ein Arbeiterstadtteil. Aus dieser Tradition heraus besitzt die Honigfabrik bis heute eine Reihe von Werkstätten:

 

  • Holzwerkstatt
  • Metallwerkstatt
  • Kfz Selbsthilfe, Motorrad- und Fahrradwerkstatt
  • Bootsbau und Kuttersegeln
  • Töpferei

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OFFENE WERKSTATT

Die Offene Werkstatt ist ein „Do-it-yourself“-Angebot. Jeder Profi oder Neueinsteiger der/die gern selbst handwerklich tätig werden möchte, bekommt hier nicht nur Werkzeug zur Verfügung gestellt, sondern auch fachliche Anleitung durch die NutzerInnen der Werkstatt.

 

Die hier anfallenden Material und Betriebskosten werden von den Besuchern getragen. (Jeder Werkstatt hat ihre eigene Preisliste)

 

Im Schnitt bieten die Nutzergruppen mindestens einmal pro Woche eine offene Werkstatt an.

 


Die Drei-Drittel-Regelung

Wer wie häufig und wann die Werkstatt nutzt, wird in den einzelnen Nutzergruppen untereinander abgestimmt. Grundsätzlich gilt aber für alle Werkstätten die Drei-Drittel-Regelung:

 

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Auswahlkriterien für Nutzer*Innen

Die Nutzergruppe der jeweiligen Werkstatt trifft sich in regelmäßigen Abständen, hier werden Dinge besprochen, die die ganze Gruppe betreffen, z.B. Offene Werkstatt, Preise, Arbeiten, die anstehen, Nutzungszeiten usw. Wer neue in die Nutzergruppe Aufgenommen werden möchte stellt sich auf einem dieser Treffen vor.

 

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Betriebskosten

Die Kosten für die NutzerInnen errechnen sich aus den Betriebs- , Instandhaltungs- und Verwaltungskosten für die Werkstätten.

Diese Kosten werden auf die NutzerInnen umgelegt.

 

Mit ca. 25 € monatlich pro Person ist zu rechnen.

 

Atelier Nutzerkonzept


Die Ateliers wurden finanziert über das EU Projekt: “Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)"


Seit 2012

gibt es in der Honigfabrik neben den Werkstätten vier Künstler – Ateliers

 

  • ein Musikatelier
  • eine Malerei
  • eine Bildhauerei
  • ein Gewächshaus

Die Ateliers sind ein Startup Projekt mit dem wir Künstlerinnen und Künstler fördern wollen, die mit ihrem Können Geld verdienen möchten. Jedes Atelier hat seine eigene Nutzergruppe, die aus jeweils drei Künstlerinnen/Künstler besteht. Diese haben hier die Möglichkeit eigene- sowie Auftragsarbeiten zu machen.

 

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Die Drei-Drittel-Regelung

Wer wie häufig und wann das Atelier nutzt, wird in den einzelnen Nutzergruppen untereinander abgestimmt. Grundsätzlich gilt aber für alle Ateliers die Drei-Drittel-Regelung:

 

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Auswahlkriterien für Nutzer*Innen

Das Ziel ist es, Künstlerinnen und Künstler beim Schritt in die Selbstständigkeit zu unterstützen Wie dieser Prozessverlauf jeweils aussieht, entscheiden die einzelnen NutzerInnen für sich selbst. Projektdauer ist zwei Jahre, mit einer Option auf eine Verlängerung um ein Jahr.

 


Betriebskosten

Die Kosten für die NutzerInnen errechnen sich aus den Betriebs- Verwaltungs- und Organisationskosten für die Ateliers. Diese Kosten werden auf die NutzerInnen umgelegt. Mit ca. 65 € bis 85 € monatlich pro Person ist zu rechnen.