Unsere Bereiche haben unterschiedliche Farben. So kannst du dich leichter orientieren.

Was verbirgt sich hinter den Farben und Bezeichnungen? Klicke einfach direkt auf's Bild!


WERKSTÄTTEN & ATELIERS

Hier findest du eine Übersicht zu den Werkstätten und den Künstlerateliers der Honigfabrik.

Du möchtest einen Überblick über alle aktuellen Veranstaltungen? Klicke hier!

 

W E R K S T Ä T T E N 

 

Unsere Werkstätten findest du im Hof der Honigfabrik. Für mehr Informationen klicke einfach auf's jeweilige Bild.




 

A T E L I E R S 

 

Unsere Gemeinschaftsateliers findest du im Hof der Honigfabrik. Für Informationen zu den Künstlern, klicke einfach auf's jeweilige Bild. 

Benjamin Branzko

Gitarren- und Gesangsunterricht, 

improvisierte Musik

Mounir Brinsi

Sänger, Schlagzeuger,

Bandcoaching

Luisa Fabrizi

Interaktive Kunst und Design

Julien Fleurance

Fotografie, Video, Installation


Julika Hartz

Objektkunst, Fotografie

Katharina Langer

Malerei und Grafik

Karl-Heinz Maukel

Skulptur, Interaktive Kunst

Jens-Ole Remmers

Holzbildhauerei, Installation


Fabien Bidaut

Technik, Architektur & Philosophie

Carlos Andés Rico

Musik, Komposition



 

O F F E N E   A N G E B O T E

 

Die offene Holzwerkstatt ist wieder da!

 

Die Holzwerkstatt öffnet ab dem 03.10. wieder wie gewohnt jeden zweiten Samstag im Monat ihre Tore für eure Projekte.

 

Momentan ist die Nutzung der Werkstatt unter Einhaltung des coronabedingten Hygienekonzepts und nur MIT ANMELDUNG (!) möglich. Weitere Infos zur Werkstatt und zur Anmeldung findet ihr hier.

 

Das Hygienekonzept könnt ihr über den nachfolgenden Button herunterladen. 

 

Wir freuen uns auf euch und eure Projekte!


Download
Raumbelegungs- und Hygienekonzept Honigfabrik
Corona Raumbelegung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 7.4 MB


JEDEN 1. und 3. Dienstag im Monat

Open Class - Singen und Gitarrespielen

► Di I 03. + 17. + 31. März I 19:30 - 21 Uhr I Musikatelier

 

Offenes Angebot: Singen und Gitarre spielen in Wilhelmsburg im Musikatelier der Honigfabrik (im Hof)

 

Teilnahme gegen Spende

 

Info: benjamin.branzko@gmx.de

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Jeden Donnerstag

Die neue Straße - Musikalische Interventionen im öffentlichen Raum

► Do I 06., 13., 20., 27. Februar I 19:30 - 21 Uhr I Musikatelier

 

Worum geht's?
Wir werden uns mit Themen aus Musiktheorie und -praxis 

sowie Stadtentwicklung auseinandersetzen. Die Teilnehmer sind eingeladen in aktiver (komponieren oder performen) oder passiver (Ideenaustausch) Form teilzunehmen.

 

An wen richtet sich unser Projekt? 

Dich interessiert das kulturelle Leben der Stadt, willst deine musikalischen Kenntnisse erweitern und möchtest verschiedene Möglichkeiten des künstlerischen Schaffens erkunden? Dann bist du bei uns genau richtig!

 

Es wird mit folgenden Themen gearbeitet:

- Musiktheorie

- Zusammenspiel

- Improvisation

- Arbeit mit Synthesizern

- Soundscape

 

Regelmäßige Anwesenheit ist willkommen.

Im Musikatelier sind Instrumente vorhanden, aber 

eigene Instrumente können auch mitgebracht werden.

 

Teilnahme gegen Spende

 

Kontakt: Carlos Andrés Rico I T 0176 5786 2544 I E carlosricoc@gmail.com

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Einmal im Monat (SA)

Klangwerkstadt Wilhelmsburg

Bei der KLANGWERKSTADT WILHELMSBURG stehen diverse elektronische

Musikinstrumente und Klangerzeuger bereit, um mit ungewohnten Klängen zu

experimentieren und fernab von gängigen Hörgewohnheiten gemeinsam zu musizieren. Auch eigene Instrumente, elektronische wie akustische, können mitgebracht werden.

 

Für die Teilnahme an der KLANGWERKSTADT WILHELMSBURG sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Der Workshop ist offen für Einsteiger*innen, die Interesse am Ausprobieren haben und in die Praxis der elektronischen Musik hineinschnuppern wollen. Auch Fortgeschrittene, die neue Werkzeuge kennenlernen wollen oder einfach Spaß am gemeinsamen Musizieren haben, sind herzlich willkommen.

 

Workshopleiter

Carlos Andrés Rico studierte in Bogotá Musik mit dem Schwerpunkt Komposition. Seit 2011 lebt er in Hamburg, wo er an der Hochschule für Musik und Theater den Masterstudiengang Multimediale Komposition studierte und nun

promoviert.

 

Kosten

15,00 € pro Workshop, beide Workshops für 25,00€.

Erwerbslose (ALG I, SGB II) sowie Sozialhilfeempfänger*innen (SGB XII) zahlen

einen ermäßigten Preis von 10,00€ pro Workshop. Für Geflüchtete ist

die Teilnahme kostenfrei.

 

Nächste Termine

21.03: Relax! – Ambient und Drone Music

25.04: Lets Dance! – Beat Making und Sequencers

16.05: Noise! – Mehr als Meergeräusch

20.06: Songwriting Elektronik

 

Max. 10 Teilnehmende

Anmeldung unter klangwerkstadt@hfmt-hamburg.de
Weitere Infos unter https://www.hfmt-hamburg.de/innovative-hochschule/klangwerkstadt/

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Videoportrait

2014 besuchte Johanna Remy von TideTV die Honigfabrik. Ein toller Beitrag über die Menschen, die die HoFa auch immer noch zu dem machen, was sie heute ist:

 

Die Honigfabrik – auch einfach nur „HoFa“ genannt – ist schon lange gar keine Honigfabrik mehr. Seit den 70er Jahren fungiert sie als Jugend- und Kulturzentrum. Gelegen am Veringkanal in Hamburg-Wilhelmsburg bietet sie seit fast 40 Jahren Kultur für Jung und Alt. Jeder kann sich einbringen, jeder kann mitmachen. Zum Beispiel bei der Hockergymnastik mit anschließender Spätlese, was vielen Senioren im Stadtteil ein wichtiger Tagespunkt ist. Oder man geht zur KinderKultur, dort laufen aktuell die Proben zum Musical „Willytown – das sind wir.“ Oder man schaut bei Bedarf in einer der unzähligen offenen Werkstätten vorbei – sei es, um in der KFZ-Werkstatt das Auto für den TÜV fit zu machen, oder in der Holzwerkstatt einen Tisch zu bauen, oder in der Metallwerkstatt zu schweißen, oder, oder, oder. Die Vielfältigkeit der Honigfabrik kennt keine Grenzen. Ich war mehrere Tage vor Ort und habe die unterschiedlichsten Programmpunkte, Menschen und Veranstaltungen kennengelernt. Honigfabrik? Kulturfabrik!


Ein Beitrag von Johanna Remy. Veröffentlicht am 14.11.2014

 

N U T Z E R K O N Z E P T E 

 

nutzerkonzept

WERKSTATT NUTZERKONZEPT


Wilhelmsburg ist traditionell ein Arbeiterstadtteil. Aus dieser Tradition heraus besitzt die Honigfabrik bis heute eine Reihe von Werkstätten:

 

  • Holzwerkstatt
  • Metallwerkstatt
  • Kfz Selbsthilfe, Motorrad- und Fahrradwerkstatt
  • Bootsbau und Kuttersegeln
  • Töpferei

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OFFENE WERKSTATT

Die Offene Werkstatt ist ein „Do-it-yourself“-Angebot. Jeder Profi oder Neueinsteiger der/die gern selbst handwerklich tätig werden möchte, bekommt hier nicht nur Werkzeug zur Verfügung gestellt, sondern auch fachliche Anleitung durch die NutzerInnen der Werkstatt.

 

Die hier anfallenden Material und Betriebskosten werden von den Besuchern getragen. (Jeder Werkstatt hat ihre eigene Preisliste)

 

Im Schnitt bieten die Nutzergruppen mindestens einmal pro Woche eine offene Werkstatt an.

 


Die Drei-Drittel-Regelung

Wer wie häufig und wann die Werkstatt nutzt, wird in den einzelnen Nutzergruppen untereinander abgestimmt. Grundsätzlich gilt aber für alle Werkstätten die Drei-Drittel-Regelung:

 

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Auswahlkriterien für Nutzer*Innen

Die Nutzergruppe der jeweiligen Werkstatt trifft sich in regelmäßigen Abständen, hier werden Dinge besprochen, die die ganze Gruppe betreffen, z.B. Offene Werkstatt, Preise, Arbeiten, die anstehen, Nutzungszeiten usw. Wer neue in die Nutzergruppe Aufgenommen werden möchte stellt sich auf einem dieser Treffen vor.

 

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Betriebskosten

Die Kosten für die NutzerInnen errechnen sich aus den Betriebs- , Instandhaltungs- und Verwaltungskosten für die Werkstätten.

Diese Kosten werden auf die NutzerInnen umgelegt.

 

Mit ca. 25 € monatlich pro Person ist zu rechnen.

 

Atelier Nutzerkonzept


Die Ateliers wurden finanziert über das EU Projekt: “Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)"


Seit 2012

gibt es in der Honigfabrik neben den Werkstätten vier Künstler – Ateliers

 

  • ein Musikatelier
  • eine Malerei
  • eine Bildhauerei
  • ein Gewächshaus

Die Ateliers sind ein Startup Projekt mit dem wir Künstlerinnen und Künstler fördern wollen, die mit ihrem Können Geld verdienen möchten. Jedes Atelier hat seine eigene Nutzergruppe, die aus jeweils drei Künstlerinnen/Künstler besteht. Diese haben hier die Möglichkeit eigene- sowie Auftragsarbeiten zu machen.

 

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Die Drei-Drittel-Regelung

Wer wie häufig und wann das Atelier nutzt, wird in den einzelnen Nutzergruppen untereinander abgestimmt. Grundsätzlich gilt aber für alle Ateliers die Drei-Drittel-Regelung:

 

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Auswahlkriterien für Nutzer*Innen

Das Ziel ist es, Künstlerinnen und Künstler beim Schritt in die Selbstständigkeit zu unterstützen Wie dieser Prozessverlauf jeweils aussieht, entscheiden die einzelnen NutzerInnen für sich selbst. Projektdauer ist drei Jahre, mit einer Option auf eine Verlängerung bis zu fünf Jahren.

 

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Betriebskosten

Die Kosten für die NutzerInnen errechnen sich aus den Betriebs- Verwaltungs- und Organisationskosten für die Ateliers. Diese Kosten werden auf die NutzerInnen umgelegt. Mit ca. 65 € bis 85 € monatlich pro Person ist zu rechnen.